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10.07.2026

Zahl der Nichtschwimmer nimmt zu

Laut einer aktuellen Umfrage können rund 20 Prozent der Kinder im Alter von 9 bis 13 Jahren nicht schwimmen. 

Das geht aus einer repräsentativen YouGov-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherer (GDV) hervor. Der GDV betont, dass das Schwimmabzeichen „Seepferdchen“ lediglich erste Schwimmkenntnisse bescheinigt, Kinder damit aber keine sichere Schwimmfähigkeit besitzen. Entscheidend sei, dass Kinder ihre Fähigkeiten regelmäßig trainieren und sich auch in ungewohnten Situationen sicher im Wasser bewegen können.

Ausführlicher Schwimmunterricht, regelmäßiges Training und das Baden an bewachten Gewässern können das Unfallrisiko im Wasser deutlich reduzieren. Kommt es dennoch zu einem schweren Unfall, kann eine finanzielle Absicherung Familien unterstützen, die Folgen zu bewältigen – etwa wenn ein Kind dauerhaft auf Hilfsmittel angewiesen ist.

Wir beraten Sie gerne zum Thema der privaten Unfallversicherung. Sie kann - je nach Vertrag – nach einem schweren Unfall mit Kapitalleistungen, Pflegeleistungen, Haushaltshilfen sowie bei der Planung und Finanzierung von Rehabilitationsmaßnahmen unterstützen.