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01.08.2026

Durchschnittskosten für Blitzschäden gestiegen

Die Zahl der Blitz- und Überspannungsschäden in Deutschland ist zwar gesunken, dafür stiegen die  durchschnittlichen Schadenskosten.

Laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) lag die Schadenssumme bei 310 Millionen Euro. Grund für die höheren Einzelkosten ist die zunehmend hochwertige und technisch anspruchsvolle Ausstattung von Gebäuden. Typische Blitzschäden sind zerstörte Dachflächen, Risse im Mauerwerk oder Überspannungsschäden an Elektrogeräten. Während Schäden am Gebäude über die Wohngebäudeversicherung abgedeckt sind, übernimmt die Hausratversicherung Schäden an der Wohnungseinrichtung.

Wer sein Zuhause vor den finanziellen Folgen eines Blitzschadens schützen möchte, sollte prüfen, ob die Wohngebäude- und Hausratversicherung ausreichenden Schutz bietet. Ein äußerer und innerer Blitzschutz kann zusätzlich die Risiken minimieren. Wir beraten Sie dazu gerne.